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Hunderte von Besuchern kamen zur offiziellen Eröffnung der Woltersburger Mühle, als Gerard Minnaard als einziger Redner des Tages nach vierjähriger Bauzeit das Gelände der Woltersburger Mühle mit Café, Tagungsräumen, Übernachtungspfahlhäuschen und dem Denkmal für Arbeitslose eröffnete.

Länge: 16.14 Min.

Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung kamen, um mit einem großen Mühlenfreunden-Publikum den Moment zu erleben, in dem Bilanz gezogen und Dank gesagt wurde.

"Wir sind natürlich stolz", begann Minnaard, IDA-Gründer, Mühlenprojekt-Initiator, Bundesverdienstkreuzträger und der Pastor mit dem großen sozialen Gewissen, seine Begrüßung.

Vier Jahre lang hätten alle gebaut, sagte er, Geld gesucht, Verwaltung bewältigt und Menschen betreut. "Wir wollen heute danken und ein Denkmal enthüllen." Fünf Holzskulpturen, "die Gefühle ausdrücken, die man hat, wenn man sich in auswegloser Lage befindet", wie die Arbeitslosigkeit ohne Zweifel eine ist, bilden eine Reihe, eine Entwicklung.

"Es war einmal eine romantische Müllkippe", erinnert sich Minnaard, "und wenn Arbeitslose hier nicht gearbeitet hätten, wäre es immer noch so."

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